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hat jenes gebäude einst geheissen, das 1931 für die remote_a kolonialausstellung in vincennes gebaut worden war, und bezeichnete damit das, was es war. kolonialminister paul reynaud hatte es anlässlich der eröffnung im mai 1931 bennannt, indem er meinte, dass die wichtigste aufgabe der ausstellung sei, frankreich das bewusstsein über seine herrschaft zu geben. später dann, als man mit kolonialherrschaft nicht mehr so reüssieren konnte, in musée national des arts d'afrique et d'oceanie umbenannt, beherbergte es weiterhin die sammlungen aus der alten zeit. heute steht das gebäude leer: wer seine sammlungen besuchen will, muss sich schon noch ein wenig geduld haben. denn morgen, ja morgen ist alles remote_a ganz anders! wie war das mit frankreichs herrschaft?
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als sauseschritt das gebäude auf seiner spurensuche nach den resten der kolonialausstellung von 1931 betritt, umfängt ihn dunkelheit und vergessen. unten , im keller des gebäaudes, das sich nunmehr remote_a palais de la porte dorée nennt, ein aquarium, das an den charm des haus des meeres (wien) in den frühen achtziger jahren erinnert. ansonsten: überall absperrungen und selbst die tür zur toilette ist versperrt. einige wenige fundstücke gibt es noch, die sauseschritt mit remote_a einiger akribie auf flickr dokumentiert hat.
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